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Vorbeugen ist besser als heilen
Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, können sich mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) wirksam vor einem neuen Herzinfarkt schützen. „Täglich eingenommen und niedrig dosiert hemmt ASS das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen und beugt dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln vor", sagt Dr. Gisela Latta. Und sie muss es wissen: Gisela Latta ist nicht nur Ärztin, sie gilt unter Fachleuten auch als „die“ Ansprechpartnerin bei Themen rund um den Aspirin-Wirkstoff.
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| Bei Herzinfarkt zählt jede Minute. Schnelle Hilfe entscheidet oft über eine selbstbestimmte Zukunft des Patienten. |
Und das ist auch kein Wunder: Seit 16 Jahren dreht sich im Berufsleben der Medizinerin in der Funktion eines Medical Information Managers bei Bayer HealthCare alles um das Medikament, das 1899 seinen Weg als Rheumamittel begann und heute weltweit Synonym für Schmerzmittel ist. „Fast täglich erscheinen Meldungen über neue Anwendungsmöglichkeiten des Wirkstoffs“, sagt Dr. Latta. Neben den etablierten Indikationen Schmerz und Entzündungen ist das auch die Herzinfarkt-Prävention und Schlaganfall-Prophylaxe.
An der Entwicklung dieses Prophylaxe-Medikaments haben auch die Galeniker von Bayer HealthCare kräftig mitgewirkt: Sie schufen eine magensaftresistente Tablette, die sich erst im Darm auflöst. Dr. Latta: „Dank der Kompetenz dieser Fachleute konnten wir in den vergangenen Jahren immer neue Darreichungsformen für Aspirin entwickeln.“ Aspirin gibt es mit Zusatz von Vitamin C oder Koffein, als Brausetablette, als Granulat und Kautablette, die ohne Wasser eingenommen werden können. Und hochdosiert hilft es bei Migräne. Für Dr. Gisela Latta alles beste Beispiele dafür, dass Forschung bei Bayer HealthCare nicht nur der Entwicklung neuer Produkte diene, sondern auch der Weiterentwicklung bewährter Medikamente.
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